Über mich

Eigentlich wird es Zeit, das Blog umzubenennen, denn mit der Küche hat es sich weitgehend.

Ich bin zwar noch immer in der Lage, durchaus Essbares zusammen zu rühren, aber seit ich wieder arbeite, und zwar in einem Unternehmen mit hervorragender Kantine, spare ich mir gelegentlich die Zeit, um lieber zu bloggen…

Ich lese schrecklich viel und gelegentlich schreibe ich auch – ja durchaus auch Anderes als Blogeinträge.

Gelegentlich hier also mehr.

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11 Antworten to “Über mich”

  1. Hey Dani!,Ich wünsche Dir und Deinen zwei Strolchen ein Frohes Neues Jahr! Ich hoffe, ihr seit gut reingerutscht und wünsche Dir noch eine schöne Woche! Die neue Homepage finde ich übrigens viel besser als vorher: sehr schön!

    Liebe Grüße

    Dania

  2. hallo dani bin auf der suche nach infos zum thema angina/psychosomatik auf deinen blog gestossen! was für eine schöne kleine überraschung! ich wünsch dir weiterhin frohes kreatives wirken! spontane grüsse aus den winterlich verschneiten schweizer bergen // ela

  3. Liebe Dani, ein einsamer Geistesblitz ist mir gerade durchs sonst leere Hirn geschossen, hat mich vom Sofa hochfahren und meinen nicht mehr ganz so frischen Laptop anschmeissen lassen.
    Sehr schönes neues Outfit hat Deine Website, das grau sieht nun richtig edel aus verglichen mit dem früher mal gewesenen Schrill. Mein letzter Eintrag ging ja um irgendeinen Käse aus Deinem Rezeptbuch, ich war noch unter narkotischem Eindruck von Deiner Badraumtrilogie ‚Der Aspergillus schlägt zurück‘. Für heute liebe freundschaftlich verbundene Grüße aus dem Oberbayerischen (Hollaröhdulijöh!)! Harry I. von Okriftel (Gudrun kann entschlüsseln helfen)

  4. Hallo, ich bin über Frau Muttis Blog auf deines gekommen und freue mich über den wunderbaren Schreibstil und darüber, dass hier eine Mutter ohne Dutzi-Dutzi-Zuckerguss bloggt. Ein Genuss. Und: ein großartiges Titelfoto! (K11???)

    Herzliche Grüße
    Lakritz und Schokolade
    die neue Leserin

  5. trytr565yuo890bvnmbnkiuoiuo4r56y

  6. „Mein Motto: Man darf zwar darüber nachdenken, die Kinder aus dem Fenster zu werfen, nur tun sollte man es besser nicht.“

    Wenn dir der Gedanke, deine Kinder, aus dem Fenster zu werfen, gefällt, hast du den Liebebund gebrochen.
    Denn in der Liebe zählt der Wille des Herzens, nicht die Schranken der Realisiserung.
    Wenn du so etwas sogar zu deinem MOTTO machst, hast du ihnen Unheil angedroht.
    Die Heilsgewißheit ist aber der neue Bund Gottes mit uns, das neue Testament selbst, und die Eltern sind für ihre Kinder die ersten Bundeszeugen, die Gottes Heilstat den Kindern gegenüber vertreten und verkörpern.
    Eltern sollten immer nur gute Gedanken über ihre Kinder haben, erst recht als Motto.

  7. Ja Gernot, sie sollten, die Eltern. Schwerpunkt meines Mottos sehe ich (meist) auf dem 2. Halbsatz.
    Die Kunst ist, immer wieder rechtzeitig zu dem zurückzufinden, was man sollte.

    Wer behauptet, nie solche Gedanken gehabt zu haben, ist entweder scheinheilig oder er hat gar keine Kinder.

    Außerdem weißt Du doch, dass alle Fenster unserer Erdgeschosswohnung in den Garten auf Rasen gehen.

    Und immer dran denken: Wer unter Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

  8. hmm, einerseits der blog über die geschlechtsteile der männer. die sollen aussehen, wie schon gar nicht mehr aus fleisch und blut, perfekt enthaart, desinfiziert, gebräunt, gepudert, aromatisiert, entionisiert, etc…
    dann die leckeren beschreibungen über die herpesblässchen auf deinen lippen, den ganzen rotz in deinen nebenhöhlen, die kotze von dem kater …..
    nein, ich wundere mich über nichts mehr … nein, nein …. eine haltung wie aus einem guss …..

  9. Ich aus einem Guss? Nö, das hab ich nun wirklich nie behauptet. Das ginge auch gar nicht. Und öde wär es auch :o)

  10. Gedanken zu 2010:

    Wie wäre es mit hmmmm, zu Dir selbst finden?
    Dan klappt das auch mit dem *offiziellen* der die Antidepressiva ablöst :), dem Bestseller und den Lottogewinn brauchst dann auch nicht mehr.

    „Möge es Dir auf Deiner Seelenreise gelingen, jenen Ort zu finden, wo Dich ein gesegneter Reichtum an Liebe, Wärme, Nähe und Vergebung erwartet.
    (irischer Segenswunsch)

    Ganz lieben Gruß – Uli und der Zickenclan

  11. Hallo!

    Ich habe 3 Kinder (in einem Alter, in dem sie sich nicht mehr so leicht werfen lassen)
    ….und einen Mann…. im Haus. – Glaub ich jedenfalls…seh ihn nicht so oft weil er dauernd irgendwas irgendwo arbeitet, werkelt oder (jetzt gerade)am Heimtrainer läuft….
    Ich denke, es gefällt mir was du hier so schreibst – drum mache ich mir jetzt einen Kaffee und beginne mal genauer zu lesen….

    LG aus Österreich, Klarissa

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