Nichtdoch!

Nein, ich war nicht in Palmanova. Und unser Rückflug war in der Tat völlig unspektakulär. Bis auf einen kurzen Blick eines Polizisten in unser Auto, als wir ins Parkhaus fuhren, gab es keine Besonderheiten. Ich hatte mir ja überlegt, auf die Schnelle den Satz : „Einen wunderschönen guten Abend“ in akzentfreiem Baskisch zu lernen, aber ganz so spektakulär wollte ich den Heimflug dann doch nicht gestalten.

Trotzdem hatten wir Spaß auf dem Flughafen. Bei der ersten Familie, die komplett mit Mundschutz rumlief dachte ich ja noch an ein frisch transplantiertes Familienmitglied. Als es dann aber immer mehr solcher Aliensclans zu begucken gab, packte mich immer wenn wir an diesen Leuten vorbei kamen ein heftiger Hustenanfall. Und Leute, das kann ich richtig gut!

Zufällig klagte mein Jüngster auch fast durchgehend darüber, dass ihm so kalt sei. Hach hatten wir einen Spaß.

Im Flieger hab ich dann damit aufgehört, weil ich die erste Nacht in Deutschland schon in meinem Bett und nicht in irgendeiner Quarantänestation verbringen wollte.

Und jetzt hab ich noch etwas Nachurlaub. Ich fahre zwar jeden Morgen ins Büro, aber die Kindelein verbringen die zweite Ferienhälfte beim Papa. Sturmfreie Bude sozusagen. drei Wochen lang. Na, mal sehen, was ich da so alles anstelle.

Nein, ich werde nicht alles berichten 😉 .

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~ von danielag - Dienstag, 4. August 2009.

Eine Antwort to “Nichtdoch!”

  1. Mist, ich hätte ja gern alle Detals gewusst *lacht*

    Amüsanter Artikel 😉

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