Wo bleibt mein Kind?

Es kann 6 oder halb 7 werden sagte die Mutter des Geburtstagskindes, zu dem Sarah heute eingeladen war. Ins Rebstockbad sind sie gefahren. Es geht auf halb neun zu. Bei der Gastgeberfamilie ist niemand zu Hause. Hier hat auch niemand angerufen.

Soll ich mich jetzt freuen, dass mein Kind eine tolle lange Geburtstagsfeier genießt, oder darf ich ein bisschen beunruhigt sein?

Manchmal ist es nicht gut, eine rege Phantasie zu haben. Gar, gar, gar nicht gut!

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~ von danielag - Samstag, 20. Juni 2009.

2 Antworten to “Wo bleibt mein Kind?”

  1. Um viertel vor neun kam das Kind. „Wir sind länger geblieben, weil es so schön war.“ Na also, da hab ich doch meine Phantasie glatt umsonst bemüht.

  2. puh.

    Ich finde, da hätte man aus dem Schwimmbad mal anrufen dürfen, so als Eltern…

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