Nach vollem Briefkasten, Spammails und ständigen Werbeanrufen…

…kommen die Kerls jetzt auch persönlich an die Haustür.

Gerade eben stand so ein Kerl mit „Telekom“-Schildchen vor der Tür, wollte meine Grundgebühr senken, wollte dazu aber erst mal meine Rechnung sehen.

Wenn ich nicht so müde gewesen wäre, hätte ich den Kerl reingebeten, anderthalb Stunden vollgesabbelt, um ihn dann unverrichteter Dinge gehen zu lassen.

Statt dessen hab ich ihn ausgelacht und die Tür geschlossen. Aber so langsam langt’s mit der Werbung.

Demnächst behaupte ich erst mal, dass ich selbst bei der Telekom arbeite. Mal gucken, ob das irgendeine Reaktion auslöst.

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~ von danielag - Dienstag, 28. April 2009.

2 Antworten to “Nach vollem Briefkasten, Spammails und ständigen Werbeanrufen…”

  1. Oh, wenn ich eins hasse…
    Auslachen ist gut.

  2. Ich habe den letzten Vertreter freundlich gefragt, ob er der Callboy sei, den ich bestellt hätte. Und als er dies verneinte, sagte ich, dass ich dann jetzt keine Zeit für ihn hätte, da ich ja den Callboy erwartete.

    Spaß hab …

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