Menschen, Tiere und Doktoren

Zwei mal am Tag können sich kranke, schonungsbedürftige Muddis „Menschen, Tiere und Doktoren“ angucken. Und da gibt es einen interessanten Trent zu beobachten. Besonders publikumswirksam und fast in jeder Sendung fällig: die Kastration.

Neulich ein Kamel, dann war da noch ein Schwein. Heute morgen ein Pony und jetzt gerade ein Pavian. Fast überall werden männlichen Tieren die Hoden rausgeholt, damit sie friedlicher werden oder die Gruppenharmonie nicht stören. (Ok, das Schwein sollte einfach besser schmecken). 

Die Jugendgefängnisse sind voll mit vorwiegend männlichen, wenig harmoniesüchtigen Burschen.

Familien fallen hormoninduziertem männlichem Fernweh zum Opfer.

Testosterongesteuerte Männchen dominieren völlig zu Unrecht das Berufsleben.

Im Fernsehen, auf dem Bauernhof oder im Zoo sieht die Lösung aller Probleme so einfach aus. Da sollen mir keine Gedanken kommen???

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~ von danielag - Freitag, 22. Februar 2008.

3 Antworten to “Menschen, Tiere und Doktoren”

  1. das stimmt auffallend, das mit den kastarationen im fernsehen meine ich! eklig faszinierend aber offenbar einschaltquotensteigernd.
    aber mal ehrlich: mir schmecken männer mit hoden besser als ohne 😉

  2. Aber wenn, dann bitte die unblutige Version mit der Zange: solange zudrücken bis er laut und deutlich *knack* macht. Keine Sauerei, viel Erfolg.

  3. Frau Echse isst Männer! Roh? Mit Beilagen? Wo gibt’s Rezepte?

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