Sleepless in Okriftel

Nachdem ich in den letzten Wochen regelmäßig gegen 3 aufgewacht bin um dann mindestens eine Stunde zu lesen, war ich heute nacht gegen halb eins schon wieder glockenhell wach. Hab dann bis 3 gelesen, um entsetzt festzustellen, dass ich noch immer knallwach bin.

Tapste ein wenig durch die Wohnung, schielte aus so ziemlich jedem Fenster, um festzustellen, ob vielleicht Vollmond ist. Trank etwas schlüpfte wieder ins Bett und lag noch immer wach.

Keine kreisenden Gedanken oder wildes Grübeln. Ich war einfach nur wach. Also hab ich den letzten Rest der Tintenwelt noch weggeschmökert (über 1900 Seiten seit Heiligabend und dabei habe ich zwischendrin noch zwei weitere Bücher verkonsumiert)

Dann bin ich so gegen 4 wohl eingeschlafen und blieb auch munter bis gegen 15 Uhr. Dann ein kurzer Tiefpunkt.

Für heute abend habe ich mir vorgenommen, mindestens bis 12 aufzubleiben, um so eine ausreichende Ermüdung zu erzeugen. Und jetzt um viertel vor zehn zieht es mich in meine Heia. Besonders der Gedanke an nützliche Tätigkeiten wie Ablage oder Bügeln macht mich schlagartig todmüde. Bis ich dann wieder im Bett bin.

Gibt es für senile Bettflucht eigentlich eine untere Altersgrenze?

Hierzu ein wirklich genialer Buchtip:

Auf englisch, weil das noch müder macht!

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~ von danielag - Mittwoch, 16. Januar 2008.

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