Alles relativ.

Dass alles relativ ist, sieht man an den Gewohnheiten der deutschen Touristen. Während die Einen mit leichter Jacke über dem langärmligen Pulli um die Pfützen auf der Promenade herumschlendern, liegen die Anderen im noch feuchten Sand und schauen ihren 1-jährigen zu, wie sie im 14 Grad warmen Wasser planschen. Entweder ist der Germane an sich härter im Nehmen als ich dachte, oder die Kliniken hier haben einen guten Umsatz.

Immerhin ist die Sonne mal wieder draussen und ich bin dem Trio infernale der Kinder vorrübergehend entkommen. Sobald es aufhört zu regnen, werden die sofort rausgeschickt, Schnecken jagen.

Hat heute aber nur so mittelviel genutzt, weil mein Papa umgehend die Kreissäge ausgepackt hat um eine Auflage des Gasmannes umzusetzen und die Propangasflasche unter dem Herd tiefer zu legen.

Morgen schauen wir uns eine Delfinshow an, die eigentlich total überteuert sein soll. Da aber eine Oma das Urlaubsbudget gewaltig ausgebaut hat, gönnen wir uns den Luxus.

Am Samstag muss ich noch mal auf einen Markt, Geschenke einkaufen. Wehe da spielt das Wetter wieder verrückt. Apropos Wetter – habe gerade nachgeschaut. Am Montag hört der Regen auf. Am Dienstag wird es schön. Nein nein nein, das ärgert mich kein bisschen – ich knirsche immer mit den Zähnen!!!

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~ von danielag - Donnerstag, 12. April 2007.

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