Back to life!

Das Leben hat mich wieder!!! Ich kann die Höhe, in der ich meinen Kopf aufbewahre verändern, ohne dass er platzen will. Wie schön!!!

Was aus meiner Nase kommt, ist zwar noch immer nichts, worüber man öffentlich schreiben sollte (aber ich würde gerne, weil Horror das erste Genre war, mit dem ich mich ausführlich beschäftigt habe)

Aber insgesamt bin ich einem der schrecklichsten Feinde der Menschheit – der gewöhnlichen Erkältung – mal wieder unbeschadet entkommen.

Und es hat ja auch was, an einem kinderfreien Wochenende nichts anderes zu tun zu haben als mit frischem Obst und einem dicken Schinken im Bett zu liegen und gesund zu werden. In solchen Fällen kann ich sehr diszipliniert sein. 950 Seiten Hohlbein in zwei Tagen – ja, ich habe was für meine Gesundheit getan.

Nöö, ich habe nicht nur gelesen ich habe auch die GEZ Gebühr für das nächste halbe Jahr abgeguckt. Unter der Woche darf man das natürlich nicht tun, denn von den Gerichtssendungen und Talkshows am Mittag wird man richtig krank. Aber an einem Sonntagnachmittag kann das recht nett sein. Ich weiß jetzt alles über die Römer, die Osmanen, das Grabtuch von Turin, Kormorane und die Schwangerschaft mit Vierlingen (nein danke!) und hab mir die letzten 10Minuten von „Stand by me“ nochmal gegeben, was mich daran erinnert hat, dass Amazon „Love“ vom Meister selbst noch nicht bei mir abgeliefert hat.

Das Leben kann also weiter gehen… Nun gut, dann also auf zum Elterngespräch von wegen der Sarah. Was kann es besseres geben, als zu hören, welch reizendes Geschöpf man in die Welt gesetzt hat.

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~ von danielag - Montag, 12. Februar 2007.

Eine Antwort to “Back to life!”

  1. Hallo Daniela, ich bin heute zufällig auf Deine Seiten geraten.
    Da ich heute führerlos (ohne Chefs) in der Firma war, konnte ich mir das Geschriebene genauer ansehen. Tröstlich für mich, daß nicht nur mein Leben und meine Familie chaotisch sind. Nur bin ich in der glücklichen Lage, nach Erziehung eines Kindes (wirklich hyperaktiv) mich ein wenig entspannt zurück zu lehnen und mich bei Deinen Zeilen an schlaflose Nächte, angstchweißgebadeter und genervter Restaurantbesuche und Familienfeiern und nach ausredensuchenden Sitzungen im Kindergarten + Schule, an meinem Leben erfreuen. Unser Sohn wird 17 und nach mehr oder weniger erfolgreichen Erziehungsmethoden meinerseits, hat mein holder Gatte jetzt Gelegenheit, seine Vaterseineigenschaften zu prüfen. Da heißt im Klartext, unser Nachwuchs darf jetzt richtige „Männerarbeiten“ mit verrichten, während ich meinen Geschirrspüler wieder allein ausräumen darf. Aber ich habe es soeweit geschafft. Dir wünsche ich noch viel Freude an Deinen Kindern. Und übrigens Klasse Schreibstil! ana

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